Azimuth ist da! 

Biss zum letzten Schluck
 
 
Die unglaubliche Geschichte der Zwillingsbrüder Azimuth und Lucian aus Tennant Market, dem Ort, in dem nie irgendetwas passiert
 
 
Lucian Carmichael ist mit seinem Leben als Dorfanwalt sehr zufrieden. Bis ihn eines Tages ein Brief erreicht. Und der kommt nicht mit der Post, sondern wird von einem Zwerg zugestellt. Von dem Moment an hat sich Lucian nicht nur um das undichte Dach auf seinem Haus zu kümmern, sondern auch um seinen lange totgeglaubten Bruder Azimuth. Mit der Dorfidylle ist es schlagartig vorbei, denn sein neuer Mitbewohner pflegt seltsame Ernährungsgewohnheiten und ist auch sonst gewöhnungsbedürftig:
Azimuth ist ein Vampir mit ausgeprägter Blutunverträglichkeit und großem Hunger.
 
Urban Fantasy mit britischem Humor, skurrilen Charakteren und rarem Insiderwissen über Vampire. Oder hätten Sie gewusst, dass Knoblauch gar nicht hilft?
 
Gedruckte Ausgabe, 552 Seiten, TB 16,66 Euro, ISBN 9783750413320
E-Book 9,99 Euro 
 
Bestellbar in allen Buchhandlungen und bei Online-Händlern und direkt bei 
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Edda Minck und ihre Bücher. Skurril, witzig, abgedreht. In jeder Buchhandlung erhältlich. Support your local dealer.



Kann es beim Bestatter zu viele Leichen geben? Wie bringt man einen Finnen dazu, mehr als drei Worte zu sagen? Ist man in einem Pyjama im Supermarkt underdressed oder kommt es auf die Accessoires an? Alles Fragen, die Maggie Abendroth nicht beantworten will. Sie hat definitiv andere Sorgen. Maggie ist 37, pleite und wohnt wieder in ihrer alten Heimat Bochum auf 22 qm - ohne Aussicht. Ihr neuer Job als Aushilfssekretärin bei einem Beerdigungsinstitut stellt ihre Nerven zusätzlich auf eine harte Probe. Bei "Pietät Sommer" ist alles unheimlich: der schweigsame Kollege Herr Matti, ihr blasierter Chef Herr Sommer - und die tote Kundschaft im Keller sowieso. Als dann auch noch ihre Lieblingsorganistin für Trauerfeiern plötzlich verstirbt, steckt Maggie ihre Nase in Dinge, die sie eigentlich nichts angehen. Gemeinsam mit Freundin Wilma, Herrn Matti und Ex-Kommissar Kostnitz begibt sie sich auf Spurensuche.


Kennen Sie das nicht auch: Ihr Chef spielt sich mal wieder als der Größte auf. Er kommandiert Sie herum und macht Sie für einen Fehler verantwortlich, den er selbst begangen hat. In diesen Momenten ist ein Wunsch ganz groß: Der Chef muss weg! Doch wie lässt sich dies am besten anstellen? Lauschen Sie den geheimen Bekenntnissen von Fenna Williams und Paula Bengtzon, die bitterböse berichten, wie es so manch selbstgefälligem Chef ergehen kann – bis die Stechuhr zum letzten Mal klingelt …Spurensuche.


Hörbuch, gelesen von Esther Münch.
Ungekürzt


Saßen Sie schon einmal mit einem selbsternannten Weinkenner im Restaurant? Oder suchen Sie verzweifelt nach neuen Verstecken für Ihre Schokolade, weil der Süßigkeiten-Junkie an Ihrer Seite mal wieder auf Beutezug ist? Teilen Sie gar das Bett mit einem Neandertaler? 
Dann ist dieses Buch das richtige für Sie – denn die Essgewohnheiten des Mannes an Ihrer Seite sagen mehr als tausend Worte! Charmant, urkomisch und beschwingt verrät Ihnen dieser Ratgeber augenzwinkernd alles über die Eigenheiten der Spezies Mann bei der Nahrungsaufnahme: Damit Sie vor dem Schlimmsten gewappnet sind – dem Mann mit dem leeren Kühlschrank!


Et gibt für allet eine Lösung... musse nur ma richtich drübber nachdenken, sacht Oma Berti immer. Ja. Schön. Abber wer macht dat schon? Hasse Zeit zum Denken, wenn deine Blagen gerade widder dabei sind, dat Meerschweinchen inne Mikrowelle zu tun, odder den Oppa mitten AOK-Chopper bei Rot überre Hattinger Straße zu schieben? Ne. Abber bei Oma Berti bisse dann immer richtich, weil, die is so alt, dat die schon einige Pferde vorre Apotheke beim Kotzen zugeguckt hat. Die hat sozesagen die Tanzkarte von ihrn Leben schon voll. Also, wenn dich im Altach wat plaacht, dann frachse Oma Berti. Denn: Wer nich fracht bleibt dumm. 32 neue Kiosk-Geschichten von Oma Berti aus zwei Jahren VorOrt.Spurensuche.

El-Rei Dom João 28. ist ein Mops von edlem Geblüt und lebt in einem Dorf in Portugal. Er ist der stolze Anführer eines Rudels, und seine Freiheit bedeutet ihm alles. Doch dann geschieht eines Tages etwas Unfassbares, denn durch widrige Umstände verschlägt es ihn nach Deutschland. Vorbei die glücklichen Zeiten, in denen er der König der Straße war: Fortan hat er eine Chefin, muss in einer Wohnung in der Stadt wohnen und eine Hundeschule besuchen! João ist empört über die neuen Verhältnisse und sinnt auf Flucht – zu ungeheuerlich erscheint ihm die Vorstellung, in dieser Lage jemals ein erfülltes Mopsleben führen zu können. Doch es kommt der Tag, an dem er erkennen muss, dass auch aus Idioten auf zwei Pfoten noch Freunde werden können ...


Eine Erbschaft von 5,5 Millionen Euro haben oder nicht haben, heiraten oder nicht heiraten, das sind die Fragen, die sich Irmi Steinhöfer stellen muss, als ihre Erbtante Ernestine das Zeitliche segnet. Und wenn schon heiraten, wen bitte schön? Ihren seit 13 Jahren zögernden Lebensabschnittsgefährten Bertram, dessen Entschlossenheit mit der Aussicht auf Geld plötzlich in ungeahnte Sphären abhebt? Oder die aus dem Nichts auftauchenden Verehrer aus ihrem Heimatdorf, hinter deren Heiratswilligkeit der Ehrgeiz von Irmis Schwester Marita steckt? Oder liegt das Glück vielleicht in den braunen Augen eines gewissen Alexander, der von Geld und Frauen schon immer viel gehalten hat, bis ihn ein Fehltritt für drei Jahre hinter Gitter brachte? - Edda Minck gelingt es, ihre Figuren mit liebevollem Spott auf die spannende Achterbahn des Lebens zu schicken.


Ihr Aufenthalt im schönen Kurort Bad Camberg endet alles andere als entspannend. Bei einer Schnitzeljagd durch den Wald wird eine abgehackte Hand gefunden, die bei Maggie, wie üblich, zunächst nur mäßiges Interesse weckt. Zurück in Bochum gibt es statt erholsamer Nachkur noch mehr rätselhafte Todesfälle. Als auch noch ein alter Schulfreund von Maggie tot aufgefunden wird, muss sie sich ernsthaft Sorgen machen, denn ihre Fingerabdrücke sind am Tatort. - Mit ihrem Sinn für rabenschwarzen Humor schicken die beiden Bochumer Autorinnen ihre widerspenstige Maggie Abendroth auf eine aberwitzige "Tour de Force".


Nach "totgepflegt" und "abgemurkst" wird in Bochum jetzt reihenweise "umgenietet". Und Maggie Abendroth ist mit ihrem Taxi auf Nachtschicht mittendrin. Porzellan wird zerschlagen, ein antikes Musikinstrument verschwindet, eine Leiche treibt im Pool und Herrmanns und Borowski, die Freunde von Oma Berti, stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten. Wen wundert's da, dass Maggie den Überblick verliert? Und wo ist ihr Lieblingskommissar Winnie Blaschke, wenn sie ihn wirklich mal braucht? Antwort: Im Urlaub. Notgedrungen macht sich Maggie allein auf die Suche nach des Rätsels Lösung, zumal Herr Matti, frischgebackener Bestattungsunternehmer, auch noch zur falschen Zeit am falschen Ort war und dadurch dringend tatverdächtig ist. Zwischen Kiosk, Kiez und Kneipe lernt Maggie Abendroth vor allem eins: Schweigen ist Gold. Die Bochumer Erfolgsautorinnen sind dem Ruhrgebiet, seinen Menschen und Mentalitäten aufs Innigste verbunden. Sie schauen auch in ihrem dritten Krimi dem Ruhrpott nicht nur aufs Maul, sondern auch in die Abgründe seines Herzens.


Endlich ist es soweit. Aus der spaßigen Kolumne Fragen Sie Oma Berti , des monatlich erscheinenden Stadtteilmagazins VorOrt... aus dem Verlag MiKa-Kommunikation ist ein lustiges, kleines Ruhrgebietsbuch geworden. Die Autorin Edda Minck, bestens durch ihre skurrilen Revierkrimis (totgepflegt, abgemurkst, umgenietet, ausgeträllert) bekannt, hat der Lieblingsfigur ihrer Krimifans, Oma Berti, eine eigene Stimme gegeben. Und weil Oma Berti als Kioskbesitzerin das Herz am rechten Fleck hat und ihren Mund sowieso nie halten kann, erklärt sie in breitesten Ruhrpottdialekt ihren geneigten Lesern die Welt.


Wer den Koch kennt, braucht das Essen nicht zu fürchten.
Anstatt das Wochenende mit einem perfekten Bœuf Bourguignon zu verbringen, macht sich Kommissar Hölderling zum Klassentreffen auf. Die Aussicht, dort seine große Liebe Annelies wiederzusehen, ist alle Mühe und Entsagung wert. Der Abend startet vielversprechend, aber während der Vorsuppe gibt eine Klassenkameradin sprichwörtlich den Löffel ab. Verdächtige gibt es reichlich, denn die Dame war schon zu Jugendzeiten bei fast allen in der Klasse äußerst unbeliebt. Da kann Hölderling dem Schicksal dankbar sein, dass ihn seine Ermittlungen als Erstes in die Hotelküche führen, denn ein leerer Magen, so weiß er aus Erfahrung, vermindert das Denkvermögen.


Kann es für Maggie Abendroth was Schöneres geben, als im Advent in der Bestellannahme eines Shoppingkanals an der Strippe hängen zu müssen? Aber sicher! Sie hört am anderen Ende der Leitung, wie jemand umgebracht wird, und Hauptkommissar Winnie Blaschke verpasst ein Abendessen, weil er vergeblich nach dem Mordopfer sucht.
Kaum hat sich die Aufregung gelegt, taucht bei der jährlichen Friedhofsausstellung ausgerechnet in Herrn Mattis schönstem Sargmodell, dem Mafioso 2000, ein unerwartetes Exponat auf: männlich, kalt, tot. Die Spurensicherung liefert Ergebnisse, die Mattis Mitarbeiter Rudi Rolinski schuldig sprechen. Da kann nur noch ein Weihnachtswunder helfen, denn: DNA und Fingerabdrücke lügen nicht – oder doch?


Ganz Bochum freut sich auf den Mittelaltermarkt. Ganz Bochum? Nein - eine freut sich nicht: Maggie Abendroth. Die hat einen Job in einer Ochsenbraterei und wird in ihrem Mittelalterkostüm aussehen wie eine Schildkröte mit Kopfschmerzen. Schon am ersten Tag stellt sich heraus, dass der Ochse auf dem Grill gar keiner ist, dass Ritter nicht immer ritterlich und Zwerge nicht an allen Körperstellen klein sind. Auch Maggies nächstes Cateringprojekt, die Aftershowparty der Bochumer Nachtigall Dolores La Rose endet im Fiasko. So schlecht hat sie doch gar nicht gesungen, denkt Maggie - da wird es wohl ein anderes Motiv für ihre durchgeschnittene Kehle geben müssen. Bis sie die fünf wichtigen "W" (Wo, Wann, Wie, Wer und Warum) durchschaut hat, wird sie immer wieder durch die aufdringliche Präsenz ihres Ex von klaren Gedanken abgehalten. Lange genug, um in eine tödliche Falle zu tappen.


Edda Minck: Immer auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Sekt oder Selters?