Das Schweigen der Aale

Lernen Sie Kommissar Hölderling kennen, der ohne wohlgefüllten Magen nicht ermitteln kann, oder den gefährlich mitteilsamen Auftragskiller Lionel. Werfen Sie einen Blick auf das mittelalterliche Nürnberg, da treibt ein Zuckerbäcker sein Unwesen, und auch im modernen Nürnberg haben es Kommissare auf dem Christkindlesmarkt nicht leicht. Heften Sie sich in Neu-Delhi an die Fersen von Constable Kamal Jumar. Und wenn Sie das nächste Mal in einer Metzgerei stehen, denken Sie gut über Sonderangebote nach, bevor Sie zuschlagen. 

 

Elf skurrile Geschichten über Mordbuben- und Mädels und ihre Motive und Methoden, unliebsame Mitbürger ins Jenseits zu befördern.

 


Taschenbuch, 216 Seiten, 7,99 €
E-Book-Sonderpreis vom 04.12.2021- 25.12.2021
2,99 €, danach 4,99 €
ISBN 9783755739272


Ab 04.12.2021 bestellbar in allen Buchhandlungen und bei Online-Händlern und direkt bei BoD (Books on Demand im Buchshop - www.bod.de)
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Er hat es doch so gut gehabt, in seinem geliebten Dorf in Portugal, wo er als stolzer Anführer eines Rudels über das Revier mit den besten Restaurants herrschte. Aber das Schicksal will es, dass El-Rei Dom João, 28., dem Mopskönig von Vila do Santo Chouriço, Unglaubliches widerfährt – er wird aufgegriffen und mit einem Flugzeug nach Deutschland transportiert. Vorbei die königlichen Zeiten: fortan hat er eine Chefin und muss in einer Wohnung in der Stadt wohnen! Auch wenn alle Welt behauptet, dass alles nur zu seinem Besten geschieht – ein Mops hat zu allem eine eigene Meinung, besonders zu den Themen Menschen, Hundeerziehung und angemessene Mahlzeiten. So ist es nicht verwunderlich, dass es zu komischen, aber auch dramatischen Verwicklungen kommen muss, bis João erkennt: Mit Idioten auf zwei Pfoten kann man doch Freundschaft schließen!
Das ungewöhnlichste Buch, das je von einem Mops geschrieben wurde!

Eine wunderbare Geschichte über Heimat, Freundschaft und das Glück, ein Rudel zu haben!


Endlich ist es soweit. Aus der spaßigen Kolumne Fragen Sie Oma Berti, des monatlich erscheinenden Stadtteilmagazins VorOrt... aus dem Verlag MiKa-Kommunikation ist ein lustiges, kleines Ruhrgebietsbuch geworden. Die Autorin Edda Minck, bestens durch ihre skurrilen Revierkrimis um Maggie Abendroth bekannt, hat der Lieblingsfigur ihrer Krimifans, Oma Berti, eine eigene Stimme gegeben. Und weil Oma Berti als Kioskbesitzerin das Herz am rechten Fleck hat und ihren Mund sowieso nie halten kann, erklärt sie in breitesten Ruhrpottdialekt ihren geneigten Lesern die Welt.
Mit ihren skurrilen Bochum-Krimis hat sie sich bereits eine eingeschworene Ruhrpott-Fangemeinde erarbeitet. Auch wenn es mal nicht um Mord und Totschlag geht, widmet sich Edda Minck in ihren Romanen und Kurzgeschichten gern der wichtigsten Frage des Lebens: Sekt oder Selters? Da kommt Oma Berti, bekannt aus vier Maggie-Abendroth-Romanen, gerade Recht. Zwischen Kiosk und Wahnsinn findet sie immer die richtigen Worte.
Bissitage, Eure Oma Berti beinhaltet die Kolumne Fragen Sie Oma Berti aus dem Bochumer Stadteilmagazin VorOrt und bislang unveröffentlichtes Bonusmaterial.
Für alle Kioskbesitzer im Ruhrpott. Die einzigen Bewahrer des echten Weltuntergangsfrühstücks: Ravioli in Tomatensoße.


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Ihr Aufenthalt im schönen Kurort Bad Camberg endet alles andere als entspannend. Bei einer Schnitzeljagd durch den Wald wird eine abgehackte Hand gefunden, die bei Maggie, wie üblich, zunächst nur mäßiges Interesse weckt. Zurück in Bochum gibt es statt erholsamer Nachkur noch mehr rätselhafte Todesfälle. Als auch noch ein alter Schulfreund von Maggie tot aufgefunden wird, muss sie sich ernsthaft Sorgen machen, denn ihre Fingerabdrücke sind am Tatort. - Mit ihrem Sinn für rabenschwarzen Humor schicken die beiden Bochumer Autorinnen ihre widerspenstige Maggie Abendroth auf eine aberwitzige "Tour de Force".


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Ganz Bochum freut sich auf den Mittelaltermarkt? Nein - eine freut sich nicht: Maggie Abendroth. Die hat einen Job in einer Ochsenbraterei und wird in ihrem Mittelalterkostüm aussehen wie eine Schildkröte mit Kopfschmerzen. 
Schon am ersten Tag stellt sich heraus, dass der Ochse auf dem Grill gar keiner ist, dass Ritter nicht immer ritterlich und Zwerge nicht an allen Körperstellen klein sind. 
Auch Maggies nächstes Cateringprojekt, die Aftershowparty der Bochumer Nachtigall Dolores La Rose endet im Fiasko. So schlecht hat sie doch gar nicht gesungen, denkt Maggie - da wird es wohl ein anderes Motiv für ihre durchgeschnittene Kehle geben müssen.
Bis sie die fünf wichtigen 'W' (Wo, Wann, Wie, Wer und Warum) durchschaut hat, wird sie immer wieder durch die aufdringliche Präsenz ihres Ex von klaren Gedanken abgehalten. Lange genug, um in eine tödliche Falle zu tappen.


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Nach "totgepflegt" und "abgemurkst" wird in Bochum jetzt reihenweise "umgenietet". Und Maggie Abendroth ist mit ihrem Taxi auf Nachtschicht mittendrin. Porzellan wird zerschlagen, ein antikes Musikinstrument verschwindet, eine Leiche treibt im Pool und Herrmanns und Borowski, die Freunde von Oma Berti, stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten. Wen wundert's da, dass Maggie den Überblick verliert? Und wo ist ihr Lieblingskommissar Winnie Blaschke, wenn sie ihn wirklich mal braucht? Antwort: Im Urlaub. Notgedrungen macht sich Maggie allein auf die Suche nach des Rätsels Lösung, zumal Herr Matti, frischgebackener Bestattungsunternehmer, auch noch zur falschen Zeit am falschen Ort war und dadurch dringend tatverdächtig ist. Zwischen Kiosk, Kiez und Kneipe lernt Maggie Abendroth vor allem eins: Schweigen ist Gold. 


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Eine Erbschaft von 5,5 Millionen Euro haben oder nicht haben, heiraten oder nicht heiraten, das sind die Fragen, die sich Irmi Steinhöfer stellen muss, als ihre Erbtante Ernestine das Zeitliche segnet. Und wenn schon heiraten, wen bitte schön? Ihren seit 13 Jahren zögernden Lebensabschnittsgefährten Bertram, dessen Entschlossenheit mit der Aussicht auf Geld plötzlich in ungeahnte Sphären abhebt? Oder die aus dem Nichts auftauchenden Verehrer aus ihrem Heimatdorf, hinter deren Heiratswilligkeit der Ehrgeiz von Irmis Schwester Marita steckt? Oder liegt das Glück vielleicht in den braunen Augen eines gewissen Alexander, der von Geld und Frauen schon immer viel gehalten hat, bis ihn ein Fehltritt für drei Jahre hinter Gitter brachte? - Edda Minck gelingt es, ihre Figuren mit liebevollem Spott auf die spannende Achterbahn des Lebens zu schicken.


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Kann es für Maggie Abendroth was Schöneres geben, als im Advent in der Bestellannahme eines Shoppingkanals an der Strippe hängen zu müssen? Aber sicher! Sie hört am anderen Ende der Leitung, wie jemand umgebracht wird, und Hauptkommissar Winnie Blaschke verpasst ein Abendessen, weil er vergeblich nach dem Mordopfer sucht.
Kaum hat sich die Aufregung gelegt, taucht bei der jährlichen Friedhofsausstellung ausgerechnet in Herrn Mattis schönstem Sargmodell, dem Mafioso 2000, ein unerwartetes Exponat auf: männlich, kalt, tot. Die Spurensicherung liefert Ergebnisse, die Mattis Mitarbeiter Rudi Rolinski schuldig sprechen. Da kann nur noch ein Weihnachtswunder helfen, denn: DNA und Fingerabdrücke lügen nicht - oder doch?


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Wer den Koch kennt, braucht das Essen nicht zu fürchten.
Anstatt das Wochenende mit einem perfekten Bæuf Bourguignon zu verbringen, macht sich Kommissar Hölderling zum Klassentreffen auf. Die Aussicht, dort seine große Liebe Annelies wiederzusehen, ist alle Mühe und Entsagung wert. Der Abend startet vielversprechend, aber während der Vorsuppe gibt eine Klassenkameradin sprichwörtlich den Löffel ab. Verdächtige gibt es reichlich, denn die Dame war schon zu Jugendzeiten bei fast allen in der Klasse äußerst unbeliebt. Da kann Hölderling dem Schicksal dankbar sein, dass ihn seine Ermittlungen als Erstes in die Hotelküche führen, denn ein leerer Magen, so weiß er aus Erfahrung, vermindert das Denkvermögen.




Er ist, wie er isst? Neues über hungrige Männer und ihre seltsamen Sitten.

Saßen Sie schon einmal mit einem selbsternannten Weinkenner im Restaurant? Oder suchen Sie verzweifelt nach neuen Verstecken für Ihre Schokolade, weil der Süßigkeiten-Junkie an Ihrer Seite mal wieder auf Beutezug ist? Teilen Sie gar das Bett mit einem Neandertaler? 
Dann ist dieses Buch das richtige für Sie – denn die Essgewohnheiten des Mannes an Ihrer Seite sagen mehr als tausend Worte! Charmant, urkomisch und beschwingt verrät Ihnen dieser Ratgeber augenzwinkernd alles über die Eigenheiten der Spezies Mann bei der Nahrungsaufnahme: Damit Sie vor dem Schlimmsten gewappnet sind – dem Mann mit dem leeren Kühlschrank!

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Hörbuch, Gelesen von Esther Münch aka Waltraud (Wally) Ehlert
Ungekürzte Fassung

Et gibt für allet eine Lösung... musse nur ma richtich drübber nachdenken, sacht Oma Berti immer. Ja. Schön. Abber wer macht dat schon? Hasse Zeit zum Denken, wenn deine Blagen gerade widder dabei sind, dat Meerschweinchen inne Mikrowelle zu tun, odder den Oppa mitten AOK-Chopper bei Rot überre Hattinger Straße zu schieben? Ne. Abber bei Oma Berti bisse dann immer richtich, weil, die is so alt, dat die schon einige Pferde vorre Apotheke beim Kotzen zugeguckt hat. Die hat sozesagen die Tanzkarte von ihrn Leben schon voll. Also, wenn dich im Altach wat plaacht, dann frachse Oma Berti. Denn: Wer nich fracht bleibt dumm. 32 neue Kiosk-Geschichten von Oma Berti aus zwei Jahren VorOrt.


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Kennen Sie das nicht auch: Ihr Chef spielt sich mal wieder als der Größte auf. Er kommandiert Sie herum und macht Sie für einen Fehler verantwortlich, den er selbst begangen hat. In diesen Momenten ist ein Wunsch ganz groß: Der Chef muss weg! Doch wie lässt sich dies am besten anstellen? Lauschen Sie den geheimen Bekenntnissen von Fenna Williams und Paula Bengtzon, die bitterböse berichten, wie es so manch selbstgefälligem Chef ergehen kann – bis die Stechuhr zum letzten Mal klingelt …

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Während die beiden Millionärinnen Putzi von Zwei und ihre Schwester Sissy Rapp zu Rappen ungeduldig darauf warten, dass die Caterer endlich kommen, die das Jahresgedächtnis von Putzis verblichenem Gatten bekochen sollen, brennt bei den so heiß Erwarteten im wahrsten Sinne des Wortes der Herd. Innerhalb von Minuten geht der Lebenstraum von Karo Viehr und ihren indischen Küchengöttern, Gandhi, Rahu, Adil und Krishna, in Flammen auf. Keine Küche - kein Catering. Das ist schon schlimm genug, aber dass Karo und ihr Team auch noch der Brandstiftung und des Mordes an ihrem Vermieter bezichtigt werden, geht entschieden zu weit. In der Not kommt zusammen, was eigentlich nicht zusammenpasst. Aber am Rande des Nervenzusammenbruchs wäre es unklug, die Hand, die einem zur Rettung gereicht wird, zu beißen - und das gilt für alle Beteiligten. Ein turbulent komischer Mix aus indischer Götterspeise und mörderischen Verstrickungen.


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Die unglaubliche Geschichte der Zwillingsbrüder Azimuth und Lucian aus Tennant Market, dem Ort, in dem nie irgendetwas passiert Lucian Carmichael ist mit seinem Leben als Dorfanwalt sehr zufrieden. Bis ihn eines Tages ein Brief erreicht. Und der kommt nicht mit der Post, sondern wird von einem Dvergur zugestellt. Von dem Moment an hat sich Lucian nicht nur um das undichte Dach auf seinem Haus zu kümmern, sondern auch um seinen lange totgeglaubten Bruder Azimuth. Mit der Dorfidylle ist es schlagartig vorbei, denn sein neuer Mitbewohner pflegt seltsame Ernährungsgewohnheiten und ist auch sonst gewöhnungsbedürftig: Azimuth ist ein Vampir mit ausgeprägter Blutunverträglichkeit und großem Hunger. Urban Fantasy mit britischem Humor, skurrilen Charakteren und rarem Insiderwissen über Vampire. Oder hätten Sie gewusst, dass Knoblauch gar nicht hilft?


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In einer alten Villa am Stadtrand lebt Shangrila Elke König ihren immerwährenden Summer of Love. Sehr zum Leidwesen ihrer Tochter Judith, die Shangrila stets aus dem Schlamassel retten muss, wenn die Unbilden der Realität die Flower-Power-Seligkeit stört, zum Beispiel in Form von Rechnungen. 
Als Judith erfährt, dass ihre Mutter spontan zu ihrem Guru gereist ist und die Hälfte des Hauses an ihre alten Hippiefreunde Bert und Lilith verkauft hat, ist das Maß voll. Während Shangrila in Indien beseelt Mantras singt, wird daheim aus Love & Peace eine explosive Mischung. Dreimal darf geraten werden, wer für die Löscharbeiten verantwortlich ist.
Eine skurrile und saukomische Geschichte über Familie und andere Unbilden des Lebens.


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Matthew Noble, Fabrikant für feine Kleiderbügel und Wäscheklammern, hat eine Grippe nicht auskuriert und braucht dringend ein neues Herz. Jo Donovan, als Kleinkrimineller in weniger feine Unternehmungen verstrickt, wird auf einem gestohlenen Motorrad von einer Straßenlaterne aufgehalten und hat spontan ein Herz zu vergeben. 
Mitten aus dem Leben gerissen, hätten Matthew und Jo aber noch jede Menge zu erledigen. Jo ist auf der Suche nach einem Diamantring und Matthew muss seine Firma vor den gierigen Klauen seiner Familie retten. 
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen, und so muss ein Herz für zwei schlagen, um Matthews Firma auf Kurs zu bringen und Jos Angebetete glücklich zu machen.
Risiken und Nebenwirkungen der absurden Art sind dabei nicht ausgeschlossen.


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Zwanzig Autorinnen erzählen als Hommage an Jules Vernes von Tatorten aus der ganzen Welt. Da geht es um den Ravenmaster, der sich um die Raben im Londoner Tower kümmert. Um Sarah, die mit einem Katamaran in der indonesischen Inselwelt kreuzt. Oder um zwei schwarz-weiße Paare in Ghana. Dann um einen Schönheitschirurgen und seinen Patienten in Neu-Dehli. Um die Silvesterreise eines Paares nach Rio de Janeiro. Kann man sich vorstellen, dass es im Wiener Burgtheater hinter der Bühne leidenschaftlicher zugeht als auf ihr? Und schließlich: Was ist der berühmteste Cold Case Australiens?


Kann es beim Bestatter zu viele Leichen geben? Wie bringt man einen Finnen dazu, mehr als drei Worte zu sagen?
Darf ein Kommissar sympathisch und nervtötend sein? Ist man in einem Pyjama im Supermarkt underdressed, oder kommt es auf die Accessoires an?
Maggie Abendroth sucht dringend nach Antworten. Fraglich nur, ob sie die in ihrem neuen Job als Aushilfssekretärin bei Pietät Sommer finden wird, bevor der Sensenmann auch sie abholt.

„Wat’ne Verrückte… ich hab mich abgerollt.“
Oma Berti Blaschke, Bochumer Kioskbesitzerin
„Kommt der Tod auch in Ihr Haus, Herr Sommer trägt ihn wieder raus.“
Wilbert Friedensreich Sommer († 2001)
Bestatter und Jurymitglied Sarg des Monats 
„Ich besuch die nur, weil sie Fleischsalat im Kühlschrank hat.“ 
Dr. Thoma, Kater

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Zwölf Kurzgeschichten und eine Novelle aus bekannten und unbekannten Welten. Erfahren Sie u.a. was in Ihrem Kühlschrank passiert, wenn das Licht aus ist; wie Montagsflüche gebannt werden; dass man diplomatische Beziehungen mit Außerirdischen nicht jedem überlassen sollte; dass der Tod nicht so schlau ist, wie er vorgibt zu sein, und dass es nicht am Mann im Mond liegt, wenn die Besiedlung des Weltalls länger dauern wird als erwartet - sehr viel länger.


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Lernen Sie Kommissar Hölderling kennen, der ohne wohlgefüllten Magen nicht ermitteln kann, oder den gefährlich mitteilsamen Auftragskiller Lionel. Werfen Sie einen Blick auf das mittelalterliche Nürnberg, da treibt ein Zuckerbäcker sein Unwesen, und auch im modernen Nürnberg haben es Kommissare auf dem Christkindlesmarkt nicht leicht. Heften Sie sich in Neu-Delhi an die Fersen von Constable Kamal Jumar. Und wenn Sie das nächste Mal in einer Metzgerei stehen, denken Sie gut über Sonderangebote nach, bevor Sie zuschlagen. 
 
Elf skurrile Geschichten über Mordbuben- und Mädels und ihre Motive und Methoden, unliebsame Mitbürger ins Jenseits zu befördern.

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Edda Minck: Immer auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Sekt oder Selters?